Wolfgang Hoff aus Schönenberg-Kübelberg
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Der „Eiermann“ mit frischen Produkten

Hoff Wolfgang aus Schönenberg-Kübelberg bietet zusätzlich Erzeugnisse aus Schwaben an

hoff1Wolfgang Hoff verkauft auf dem Wochenmarkt, was seine Hühner täglich produzieren: Eier vom „Heidehof“ bei Schönenberg-Kübelberg. Braune und weiße, in den Gewichtsklassen M wie mittel, L wie groß und XL wie extra groß. Entsprechend stapeln sich die zerbrechlichen Produkte in seinem acht Meter langen Sonderfahrzeug auf Papp-Paletten. Übersichtlich nach Gewichtsklassen zwischen 53 bis über 73 Gramm geordnet, stempeln die rund 5000 Eier, die der ehemalige Verwaltungsangestellte bei den US-Streitkräften an Markttagen mit sich führt, ihn zum „Eiermann“. Zu kaufen sind die ovalen Gebilde für 13 bis 26 Cent das Stück.

Die Eier vom Heidehof stammen alle aus Käfighaltung. „Je größer die Herde, desto größer sind die Anforderungen an die Hygiene“, erläutert Hoff seine Haltungsphilosophie. Früher seien auch Freiland und Bodenhaltung praktiziert worden. „In Käfigen kann man die Tiere besser vor Krankheiten wie Bronchitis und Darmbefall schützen.“ Auch lasse sich eine gleichmäßige Temperatur zwischen 18 und 20 Grad, die die Legeleistung beeinflusse, besser gewährleisten. „Unsere Eier werden tagesfrisch angeboten. Kein Ei ist älter als acht Tage.“

hoff2Wolfgang Hoff hat seit dem ersten Januar 2003 das Geschäft seiner Eltern Annemarie und Günter Hoff übernommen. Sie stammt aus Ostpreußen, er aus Pommern. Beide gründeten 1957 auf der Gemarkung „Auf der Heide“ einen landwirtschaftlichen Familienbetrieb mit Milchviehhaltung und Getreideanbau. In den 60er Jahren wurde der Schwerpunkt auf die Hühnerhaltung gelegt. Von 150 Legehennen wurde der Bestand bis heute auf 7000 erweitert.

Im August 1968 bot die Seniorchefin zum ersten Mal ihre Eier auf dem Lauterer Wochenmarkt an. Seit dieser Zeit sind die Hoffs dreimal die Woche in Kaiserslautern.

Zum Randsortiment gehören Dosenwurst der Metzgerei Braun in Altenglan, Milchprodukte aus dem Chiemgau und Nudelerzeugnisse aus Schwaben. Ebenfalls aus dem „Ländle“ stammen Soßen, Suppen und Olivenöl. „Alles beste Landqualität“, versichert der Juniorchef. Neben Eiern vom Heidehof führen die Hoffs auch Freilandeier im Sortiment. Sie stammen aus der Eifel.

Welche Eier die besseren sind? Wolfgang Hoff: „Wenn ein Huhn nicht glücklich ist, legt es keine Eier.“ Dafür, dass es den Tieren in der Käfighaltung an nichts fehlen soll, sorgen die Hoffs im Familienverbund. Dreimal täglich gibt“s ein Fünf-Korn-Futter. Dreimal täglich werden die „Nester“ geleert. „Legehennen müssen gut versorgt sein.“ Hat eine Henne nach durchschnittlich 18 Monaten ihr Lege-Soll erfüllt, geht“s ab in eine Schlachterei nach Bayern. Küken bezieht der „Heidehof“ aus Baden-Württemberg. „Die Branche ist in Aufzucht-, Lege- und Schlachtbetriebe spezialisiert“, weiß Wolfgang Hoff.

Mit seiner Mutter, die ihn immer noch auf den Markt begleitet, ist er der Meinung, dass es mit dem Geschäft auf dem neu gestalteten Stiftsplatz wieder aufwärts geht

 

 

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