Hilde VanKirk - Obst und Gemüse
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Hilde VanKirk
Friedhofstr. 18
67814 Jakobsweiler
Telefon: 06357/5615

E-mail: hildevankirk@t-online.de

vankirkWenn im Frühjahr die Natur wieder anfängt zu grünen und blühen, beginnt auch für Hilde Vankirk wieder das MARKT-BETREIBEN.

Frische Blumensträuße aus Wald, Flur und Garten stehen neben alten Apfelsorten sowie Eiern von ihren glücklichen Hühnern und Gänsen im Angebot.

Im Winter gibt es nicht genügend Eier, weil ihre Hühner ohne künstliches Licht ausschlafen dürfen. Außerdem sind viele ihrer gefiederten Hausgenossen Tiere, die aus Käfighaltung gerettet wurden oder deren Vorbesitzer irgendwann feststellten, dass Tiere nicht immer kuschelig weich bleiben und Kosten für Futter und Tierarzt verursachen.

Später kommen dann üppige Feldblumensträuße u. eine große Auswahl an anderen Obstsorten dazu, die ungespritzt auf alten Streuobstwiesen wachsen.

Es gibt Süßkirschen (einziges Obst, das der Maden wegen gespritzt wird), dann folgen Sauerkirschen, Mirabellen, Zwetschgen, Äpfel, Birnen, Reineclauden, Pfirsiche, Pflaumen und wenn der Winter nicht allzu großen Schaden verursacht vielleicht auch noch Aprikosen - alles aus eigenem Anbau.

Auch viele Beerenobstsorten aus dem Garten sind im Angebot.

Insektizide und Pestizide werden aus alter Überzeugung nicht angewandt und auch weil viele Tiere frei im Garten laufen.

Denn es gibt auch Hunde, Katzen und Kaninchen sowie Laufenten, die das Schneckeneinsammeln übernommen haben, manches mal auch das Salaternten. Wen wundert´s?

Adventskränze sowie Kastanien und Nüsse beschließen das Angebot im Winter.

Nachdem schon der Großvater zu Beginn des letzten Jahrhunderts mit Bäumen und Gemüse- und Blumenpflanzen den Kaiserslauterer Wochenmarkt beschickt hat und ihre Tante Irma Bauer und deren Ehemann Albert und ihre Eltern (Hermann und Friedel Eymann) diese Tradition fortgesetzt haben ist sie nun in diese Fußstapfen getreten.

Anfangs absolut nicht freiwillig und ohne große Begeisterung, weil sie der mühsamen Arbeit auf den Feldern und in der Gärtnerei nicht viel abgewinnen konnte. Sie hat damals einen Job in der Verwaltung mit festen Arbeitszeiten und Gehalt vorgezogen.

Als sie aber die Grundstücke nach vielen Generationen geerbt hatte, sind ihr diese, wie ihre eigenen 3 Kinder ans Herz gewachsen.

Heute kann sie sagen, dass es die richtige Entscheidung war. Das immer neue Erwachen der Natur, das Wachsen und Gedeihen, auch das Bangen um die Ernte und ihre vielen Tiere machen sie zufriedener als es jeder Bürojob vermocht hat.

Zur Zeit betreibt sie den Verkauf auf dem Wochenmarkt gemeinsam mit ihrem Ehemann und ist ganz stolz darauf, noch Kunden ihrer Eltern und Tante bedienen zu dürfen.

Gerne gibt sie ihre Erfahrungen - gute und manches mal auch schlechte - weiter und beantwortet die Fragen ihrer Kunden. Auch ist sie keinem Späßchen oder Schwätzchen abgeneigt.

 

 

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