Gärtnerei Kessel
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Tulpen und Rosen in reicher Auswahl

Elisabeth Blees bietet Blumen der Gärtnerei Kessel an - Stand seit 1953 in Kaiserslautern präsent

kesselAuch wenn der Frühling noch auf sich warten lässt, am Blumenstand von Günter Kessel strahlen die ersten Frühlingsgesichter um die Wette. Als sei die Tulpomania ausgebrochen, konkurrieren „Stronghold“, „Ad Rem“, „Verona“, „Top Parott“, „Double-Price“ und „Ballerina“ um die Gunst der Käufer. Mal leuchten die farbigen Tulpenköpfe in einem satten Gelb, mal in einem kräftigen Orange, mal bestechen sie durch rote Blüten mit gelbem Rand oder durch gefranste und tiefgeschlitzte Blätter wie bei den Papageientulpen. Was Elisabeth Blees am Stand der „Gärtnerei Rosen-Kessel“ aus Neustadt in diesen Tagen zu bieten hat, kommt tausendfach aus dem eigenen Garten.

„Wir kommen nur dann auf den Markt, wenn wir Blumen aus der eigenen Produktion anbieten.“ Zur Gärtnerei gehört eine 14 Hektar große Anbaufläche, die von 13 Mitarbeitern bewirtschaftet wird. Für die diesjährige Frühjahrspracht wurden 25 Sorten mit rund 450.000 Tulpenzwiebeln gesetzt. „Die Tulpen werden bis zu 100 Stück in Pflanzkisten großgezogen“, erläutert die Fachfrau. Einen Tag vorher geschnitten, landen sie frisch auf dem Lauterer Wochenmarkt. Für Frühlingsstimmung an dem kleinen blumigen Stand sorgen auch Sträucher und grünes Beiwerk: Bender- und Drachenweide, Weidekätzchen und Korkenzieherweide. Daneben finden sich die ersten Zweige mit roséfarbenen Mandelblüten, Forsythien mit kräftigen Knospen, zart rot blühende japanische Zierkirsche, dunkelgrüner Buchsbaum und Eukalyptuszweige.

Ganz nach Kundenwünschen werden Tulpen mit Strauchgrün gebunden. „Wenn wir das erste Mal im neuen Jahr wieder auf dem Markt sind, wissen die Kunden, dass der Frühling nicht mehr weit ist“, sagt Elisabeth Blees. Bis Ostern etwa reicht die Tulpenzeit. Dann verwandelt sich der Blumenstand mehr und mehr in ein kleines Rosenparadies. Anfang bis Mitte April kommen die ersten Rosen aus den Folientunnels. Später wird im Freiland geerntet. „Aus dem Glashaus gibt es bereits im März die ersten Blüten.“

Auf dem Lauterer Wochenmarkt ist der Blumenstand seit 1953 präsent. Seit 14 Jahren bedient Elisabeth Blees Liebhaber von Tulpen und Rosen. „Wenn die letzten Rosen verkauft werden, wissen die Leute, jetzt ist bald Weihnachten“, blickt sie auf den Jahresrhythmus zurück.

 

 

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