Blumenstand Karin Thoma und Winfried Heffner
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Karin Thoma und Winfried Heffner sind mit einem Blumenstand auf dem Stiftsplatz vertreten

thoma1Aus den Gärten um Haus und Hof sind sie seit Wochen verschwunden. Verschiedentlich erinnern letzte Rosenblüten und welke Astern an die wärmere Jahreszeit.

Auf dem Lauterer Wochenmarkt dagegen bringen sie Farbe auf den Stiftsplatz. Mal leuchten sie in einem dunklen Rot, mal in einem satten Gelb, in einem grellen Orange oder in einem dezenten Champagnerton. Die Farbskala der Blumen und Pflanzen am Stand von Karin Thoma und Winfried Heffner ist so bunt wie die Palette eines Kunstmalers. „Je grauer die Novembertage, desto mehr Freude bringen Blumen“, meint die Floristin.

Was da nicht alles in Töpfen steht: Langstielige Rosen und duftende Nelken, Illex-Zeige mit roten Beeren und grüne Bamboorohre, zarte Spinnenchrysanthemen und großköpfige Gerbera. Wie bei exotischen Früchten macht es bei den Blumen das ferne Ausland möglich. „Einer der größten Umschlagplätze für Schnittblumen und Topfpflanzen ist Aalsmeer in den Niederlanden“, erklärt Winfried Heffner. „Dort werden Blumen aus der ganzen Welt eingeflogen, von Händlern versteigert und wiederum in alle Himmelsrichtungen weiter transportiert.“

thoma2Der gelernte Gärtner und Gartenbauer ist mit dem Stand von Inhaberin Karin Thoma seit 1988 auf dem Wochenmarkt vertreten. Beide kommen aus Lambrecht. Neben Kaiserslautern ist das Paar auf Märkten in Kirchheimbolanden, Neustadt und Göllheim mit einem Blumenstand vertreten. Ein Großteil ihres Angebots bezieht Karin Thoma direkt von Lastwagen aus Holland in Mannheim oder vom Flughafen in Frankfurt. Zwischenlager gibt es nicht. Heffner: „Wir bieten unsern Kunden das ganze Jahr über Schnittblumen und Topfpflanzen in A-Eins-Qualität und das zu einem günstigen Preis.“

Ob vorgefertigte oder individuell zusammengestellte Blumengebinde, die beiden Floristen machen es möglich. Zu den Lieblingsblumen der beiden gehört die „Protea“, die Königin der Blumen in Südafrika. Sie hat mit ihren distelähnlich großen, majestätischen Blütenköpfen ihren Platz neben meterlangen Amaryllis, die in der Adventszeit einmal mehr gefragt sind.

Jetzt, wo es auf die schönste Zeit im Jahr zugeht, dürfen Misteln nicht fehlen. Als kleine grüne Zweige schmücken sie die Vorderfront des Marktstandes. Er ist von sechs großen Schirmen geschützt. Dass der erste Advent nicht mehr weit ist, sieht man an der Vielzahl von geschmückten Adventskränzen, weihnachtlich herausgeputzten Tischgestecken und dunklem Tannengrün.

„Die Tannenspitzen kommen aus deutschen Wäldern“, betont der Blumenmann. Dazwischen weiß und rosa blühende Alpenveilchen und erste Primeln. Noch sind keine Tulpen da. „Die werden nicht mehr lange auf sich warten lassen.“ Karin Thoma und Winfried Heffner fühlen sich auf dem Wochenmarkt wohl. Und wenn es mal eine Dekoration zu einem besonderen Anlass sein soll? „Dazu haben wir immer die passende Idee“, sind sie überzeugt.

 

 

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